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Presse

Pressemitteilungen
Frauen Union NRW: Das haben wir in den letzten 5 Jahren geschafft!

Unsere Ziele,

- die Neuverschuldung zu senken,
- neue Arbeitsplätze zu schaffen und bestehende zu erhalten,
- und allen Kindern und Jugendlichen Zukunftschancen durch bessere Bildungsangebote zu eröffnen,

haben wir erreicht und zwar in der Krise und trotz der Krise, die unser Land erreicht hat.
Mit 2,7 Mrd. € zusätzlich für Kinder, Jugend und Bildung haben wir neue Maßstäbe gesetzt.

Die Betreuung der Unter-3-Jährigen haben wir von 11.800 Plätzen auf 103.000 Betreuungsplätze ausgebaut.

Alle 4-Jährigen Kinder haben einen Anspruch auf Sprachförderung, wenn in der Sprachstandserhebung ein Förderbedarf festgestellt wird. Dazu vervierfachten wir die finanziellen
Aufwendungen auf 30 Mio. € / Jahr.

Mit 2.000 Familienzentren bieten wir den Eltern der Kleinen optimale Förder- und Beratungsangebote und unterstützen dadurch die Familien vielseitig.

Wir unterstützen alle Schulen

Dabei sind die individuelle Förderung der Kinder, kleine Schuleinheiten und mehr Selbständigkeit der Schulen Ziele, die wir verfolgt haben. Die wichtigsten Bildungsvariablen sind dabei die Lehrerinnen und Lehrer.

Deshalb haben wir 8.124 neue zusätzliche Lehrerstellen geschaffen und die Zahl der Lehramtsanwärter um 2.500 auf 16.300 gesteigert.

203.000 Plätze in Offenen Ganztagsschulen gibt es nun in unserem Land und 220 Hauptschulen, 25 Förderschulen und jeweils 216 Realschulen und 216 Gymnasien wurden zu echten Ganztagsschulen umgebaut.

Bei der Integration helfen 3.006 Integrationsstellen und 567 Sprachförderstellen in unseren Schulen.

Kinder sollen Lernerfolge erleben. Mit vielen unterschiedlichen Maßnahmen hierzu konnten die Zahl der Klassenwiederholungen um 20 % gesenkt werden.

Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss hat sich reduziert, die Berufsvorbereitung verbessert und durch gezielte Weiterbildungsangebote konnten mehrere tausend Abschlüsse nachgeholt werden.

Mit regionalen Bildungsnetzwerken und einer verbesserten Lehreraus- und -weiterbildung unterstützen wir die Lehrerinnen und Lehrer bei ihrer wichtigen Aufgabe.

Wir machen NRW zum Innovationsland

Mit dem Hochschulfreiheitsgesetz, 11.000 neuen Stipendienplätzen, 19 neuen Spitzenforschungsinstituten, einer zielgerichteten Forschungsförderung und der Fortsetzung der Exzellenzinitiative haben wir neue Maßstäbe gesetzt.

Mit 65.430 Absolventinnen und Absolventen konnten wir die Akademikerquote auf 27 % steigern

Durch Zielvorgaben und spezifischer Unterstützung konnten spürbar mehr Frauen in Führungspositionen der Hochschulen kommen.

Nun werden die Weichen für die Zukunft gestellt

Wir werben um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler, damit wir die Bildungspolitik orientiert am Wohl und an der besten Unterstützung für unsere Kinder und Jugendlichen ausrichten können.
Einheitsbrei wollen die anderen - wir können mehr !

Equal Pay Day (Tag der Entgeltgleichheit) am 26. März 2010

Deutschland gehört nach wie vor zu den EU Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen. Im Durchschnitt verdienten Frauen in der EU im vergangenen Jahr 17,4 Prozent weniger als Männer (2007: 15 Prozent).

„In kaum einem EU-Land ist das Lohn- und Gehaltsgefälle zwischen Frauen und Männern so groß wie bei uns. In Deutschland liegt der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen um 23 Prozent unter dem der Männer. Damit hat sich das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen 2010 gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Das darf aber nicht so bleiben, wir fordern gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit”, erklärt Regina van Dinther, Landesvorsitzende der Frauen Union Nordrhein-Westfalen anlässlich des morgigen Equal Pay Days.

In nahezu allen Berufen und auf allen Qualifikationsstufen werden Frauen schlechter bezahlt als Männer. Dies gilt insbesondere für Branchen, in denen überwiegend Frauen arbeiten, wie beispielsweise im Einzelhandel, in Pflege- und sozialen Berufen.

„Frauen erhalten weniger Lohn, nicht weil sie weniger leisten, sondern weil sie in Berufen arbeiten, die schlechter bezahlt sind, weil sie vermehrt Teilzeit arbeiten oder aufgrund von Familienphasen geringere Aufstiegschancen haben. Deshalb gilt es, das Berufswahlverhalten von Mädchen und jungen Frauen zu erweitern, bestimmte Branchen und Teilzeittätigkeiten aufzuwerten und flexible Modelle für Führungsfunktionen zu schaffen. Hier müssen Politik und Wirtschaft Hand in Hand gehen”, so Regina van Dinther.

Um auf die Entgeltunterschiede aufmerksam zu machen, beteiligt sich die Frauen Union in ganz NRW auch in diesem Jahr wieder mit diversen Aktionen am Equal Pay Day 2010. Unter anderem werden Postkarten mit der Aufschrift: „Ich habe seit Jahresbeginn für nichts gearbeitet. Wollen Sie mich zum Essen einladen?” von Frauen an Männer verteilt sowie Karten mit dem Text: „Arbeitest du noch oder verdienst du schon? 23 Prozent Lohnunterschied sind zu viel!”

Der Equal Pay Day wird, ebenso wie sein amerikanisches Vorbild, immer an dem Tag begangen, bis zu dem Frauen arbeiten müssen, um das Einkommen zu erlangen, das Männer bereits am Ende des vergangenen Jahres erreicht haben. In diesem Jahr ist es erst der 26. März - im letzten Jahr lag dieser Tag sechs Tage früher, am 20 März! „Diese Ungerechtigkeit in der Entlohnung summiert sich über die Jahre hinweg und wirkt sich nicht nur deutlich auf den Lebensstandard von arbeitenden Frauen aus, sondern auch auf ihre Rente. Erst am 26. März 2010 haben Frauen in etwa das verdient, was Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres erwirtschaftet haben. Damit muss endlich Schluss sein”, fordert deshalb Regina van Dinther.

Thema Kinderpornografie: Access Blocking als ersten Schritt jetzt umsetzen!

Berlin, 27.05.2009


„Der Zugriff auf Kinderpornografie im Internet muss erschwert werden. Wir dürfen die Darstellung des sexuellen Missbrauchs von Kindern nicht länger tatenlos akzeptierten. Kinderpornografie ist ein widerliches Millionengeschäft, das bekämpft und geächtet werden muss”, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union, Maria Böhmer, anlässlich der Expertenanhörung im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags.

Mit dem Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen würden Zugangssperren auf kinderpornografische Internetseiten rechtlich ermöglicht werden. Der Streit um die Wirksamkeit solcher Internetsperren sei für viele Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollziehbar. Im Zeitraum von 2006 bis 2007 betrug der Zuwachs beim Vertrieb von Kinderpornografie 111 Prozent. Einzelne kinderpornografische Videos wurden in Deutschland bis zu 50.000 Mal im Monat aus dem Internet herunter geladen. Diese Zahlen fordern zum Handeln auf.

Böhmer: „Die Freiheit des Internets ist sicherlich ein hohes Gut. Das Internet ist aber kein rechtsfreier Raum. Das Anschauen von kinderpornografischen Darstellungen ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Wir brauchen jetzt in einem ersten Schritt die Änderung des Telemedien- und Telekommunikationsgesetzes im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Netz! Dann müssen weitere Schritte folgen, um die Anbieter kinderpornografischer Seiten im Netz strafrechtlich zu verfolgen”.



Neuregelung zur Spätabtreibung schützt Leben!

Berlin, 13.05.2009

„Die heute vom Deutschen Bundestag verabschiedete Regelung für die Vermeidung von Spätabtreibungen dient der Stärkung des Lebensschutzes", erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU.

Dem Kompromiss sind jahrelange schwierige Verhandlungen vorausgegangen. Die Bundesärztekammer, die Kirchen und die Behindertenverbände haben zu Recht immer wieder auf eine gesetzliche Lösung gedrungen. Der Dank gilt allen Beteiligten, die sich dafür eingesetzt haben, dass Schwangere vor dieser existenziellen Entscheidung bessere Unterstützung erfahren. Beratung, Aufklärung und Bedenkzeit sind eine große Hilfe für die werdenden Eltern.

Böhmer: „Die neuen ärztlichen Beratungs- und Hinweispflichten dienen der Verbesserung der Beratungssituation für schwangere Frauen. In der schwierigen Situation nach der Diagnose einer möglichen geistigen oder körperlichen Behinderung des Kindes erhalten sie nunmehr umfassende Hilfe. Zudem hat die gesellschaftliche Debatte über die Spätabtreibungen das Bewusstsein für die damit verbundene ethische Problematik und den Wert behinderten Lebens gestärkt. Deshalb hat die Frauen Union der CDU den gruppenübergreifenden Gesetzentwurf zum Schwangerschaftskonfliktgesetz nachdrücklich befürwortet."



Frauen Union der CDU Deutschlands
Pressesprecherin Silke Adam
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

Tel. 030 22070 451
Fax 030 22070 439

fu@cdu.de
www.frauenunion.de

Start der Kampagne „Ihre Meinung zählt!" Frauen-für-Merkel

Berlin, 08.05.2009

„Frauen sind die stärkste Kraft in Deutschland. Sie haben die absolute Mehrheit, bei jeder Wahl rechnet man mit Ihnen. Damit die Frauen-Interessen nicht „links" liegen bleiben, geben wir den Anliegen von Frauen eine Stimme. Frauen sollen Politik kritisch gestalten", erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands anlässlich des Muttertages am 10. Mai 2009.

„Wir sind das Sprachrohr für Frauen. Die Frauen Union der CDU gibt der Stimme der Frauen mit der Aktion „Ihre Meinung zählt!" bundesweit Gewicht!", so die Koordinatorin Annette Widmann-Mauz weiter.

Mit der Aktion „Ihre Meinung zählt!" werde nach frauen- und familienpolitischen Themen gefragt, die Bundeskanzlerin Angela Merkel vorrangig anpacken solle und was die Frauen ganz persönlich interessiere.

Bundesweit verteilt die Frauen Union der CDU im Superwahljahr 2009 an Infoständen in den Innenstädten Postkarten zum Ausfüllen an die Frauen. Start der Aktion ist der Samstag vor Muttertag. Die Ergebnisse der Rückläufe werden dann Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich im Rahmen der „Frauen-für-Merkel"-Veranstaltung am 16. August in der Duisburger Mercatorhalle übergeben.

„Frauen haben 2009 die Wahl. Sie müssen von ihrem Wahlrecht nur Gebrauch machen, denn ihre Stimme zählt. Umfragen zeigen, dass Frauen kraftvoll hinter Angela Merkel stehen. Sie ist die erste Wahl für Frauen und die beste Wahl für unser Land", betont die Vorsitzende der Frauen Union der CDU.



Frauen Union der CDU Deutschlands
Pressesprecherin Silke Adam
Klingelhöferstraße 8
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Frauen in die Offensive!

Berlin, 06.03.2008

„Wir Frauen müssen unser aktives und passives Wahlrecht offensiv nutzen.
Seit bald 90 Jahren haben wir das Recht zu wählen und die Frauen stellen die Mehrheit der Wahlberechtigten in Deutschland. Frauen sollten ihre Rechte noch stärker einfordern und wahrnehmen”, appelliert die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, Maria Böhmer zum Frauentag 2008.

In Deutschland seien Frauen, gemessen am Anteil der Wahlberechtigten, in den Parlamenten nicht ausreichend vertreten. Im Deutschen Bundestag entfielen gerade einmal 32 Prozent der Mandate auf Frauen. Besonders auf kommunaler Ebene seien Frauen massiv unterrepräsentiert. Nur fünf Prozent aller Bürgermeister seien weiblich. Die Spitze der Rathäuser müsse erobert werden.

„Zwar steigt die Wahlbeteiligung mit zunehmendem Alter bei Frauen, es bleibt jedoch die Aufgabe, die jüngeren Frauen früher ins Boot zu holen. Sie müssen ihr Wahlrecht stärker wahrnehmen: Durch den Gang zur Wahlurne und das Anstreben von Mandaten. Zugleich muss auch in der Kommunalpolitik die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich sein. Nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Politik muss familienkompatibler werden. Nächtelange Ratssitzungen sind nicht unvermeidbar. Kommunalpolitik ist keine Männersache”, so Maria Böhmer.


Mehr Frauen an die Spitze der Rathäuser!

März 2008

„Nur fünf Prozent aller Bürgermeister sind weiblich. Frauen sind auf kommunaler Ebene massiv unterrepräsentiert. Der Internationale Frauentag am 8. März 2008 ist ein willkommener Anlass, dieses Problem in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken”, erklärt [Name], Vorsitzende der Frauen Union [Ort]. Die Zahlen beruhen auf der Studie "Beruf Bürgermeister/in", die von der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung unter knapp 1100 zufällig ausgewählten Stadtoberhäuptern und 1300 Bürgern durchgeführt wurde.

„Trotz des starken bürgerschaftlichen Engagements von Frauen in vielen Bereichen der Gesellschaft, fehlt gerade ihre Mitwirkung auf der politischen Ebene, die die örtlichen Bedürfnisse am meisten berührt. An der Spitze der Rathäuser fehlen die Frauen”, so [Name] weiter.

Nach der Umfrage sehen 90 Prozent der Bürgermeisterinnen die Unvereinbarkeit des Berufs mit Familie als Hauptgrund dafür an, warum Kommunalpolitik noch immer Männersache ist. Neben der Schwierigkeit der Vereinbarkeit würden zudem die männlichen Kollegen die von ihnen dominierten Machtstrukturen besser für sich nutzen (79 Prozent).

„Für die Frauen Union der CDU ist dies ein nicht zu akzeptierender Zustand. Wir brauchen Frauen auf der kommunalen Ebene. Dort geht es um Entscheidungen, die uns unmittelbar angehen. Von der Fußgängerampel bis zum Wirtschaftsentwicklungsplan. Deshalb müssen Frauen mitgestalten.

Als Frauen Union gehen wir mit gutem Beispiel voran und haben ein Mentoring-Programm gestartet. Die Rahmenbedingungen der Kommunalpolitik müssen für Frauen attraktiver werden. Mit einfachen Maßnahmen, wie zum Beispiel der Vermeidung nächtlicher überlanger Sitzungen, lässt sich viel bewirken”, fordert [Name], Vorsitzende der Frauen Union.


KiBiz bringt eine nachhaltige Verbesserung der Situation für Kinder und Familien in Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf, den 20.02.2008
von Marie-Theres Kastner

"Dies ist eine gute Woche für Kinder und Familien in Nordrhein-Westfalen", erklärte Marie-Theres Kastner, familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, anlässlich der heutigen Debatte zur Betreuungssituation der Unterdreijährigen in Nordrhein-Westfalen. "Die Entscheidung der Landesregierung, weitere 10.000 Plätze für unterdreijährige Kinder zu finanzieren, zeigt, dass wir es ernst meinen mit einer nachhaltigen Verbesserung der Situation von Kindern und Familien in Nordrhein-Westfalen. Wir reagieren damit auf die starke Nachfrage der Familien, die die neuen mit dem Kinderbildungsgesetz einhergehenden Angebote nutzen wollen. Die Vervierfachung der Plätze für Unterdreijährige ist geradezu ein Quantensprung für Familien in Nordrhein-Westfalen."


Kastner verwies auf das umständliche Verfahren der Umwandlung von Plätzen für Unterdreijährige nach dem geltenden Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder und erinnerte daran, dass Nordrhein-Westfalen bei Regierungsübernahme das Schlusslicht bei der Betreuung der Unterdreijährigen war.


Kastner: "Im Gegensatz zu Rot-Grün reden wir nicht über Familienpolitik, sondern verbessern die Situation für Familien in Nordrhein-Westfalen. Die Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren, eine frühzeitige Sprachförderung, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Ausbau der Plätze für Unterdreijährige gehen dabei Hand in Hand."



Familien entlasten! CDU bleibt die deutsche Familienpartei.

Berlin, Februar 2008

Eltern leisten mit der Erziehung ihrer Kinder einen zentralen Dienst für unsere Gesellschaft. Die Gesellschaft unterstützt Familien bei dieser Aufgabe unmittelbar durch Kindergeld und Kinderfreibeträge sowie mittelbar durch Zuschüsse zur Kinderbetreuung und steuerliche Entlastungen. Für die CDU ist klar:

Familien müssen auch künftig weiter gestärkt und finanziell entlastet werden!
Das hat die Union erreicht:

• Wir fördern Familien. Durch das Elterngeld können sich Eltern erstmals ohne finanzielle Sorgen in den ersten 14 Monaten voll um ihre Kinder kümmern.
• Wir handeln sozial gerecht. Mit der Gesundheitsreform erhöhen wir ab 2009 den staatlichen
• Zuschuss zur Krankenversicherung, mit dem vor allem die Ausgaben für Kinder finanziert werden.
• Wir entlasten Eltern. Betreuungskosten können in höherem Umfang als bisher steuerlich geltend gemacht werden.
Das hat die CDU noch vor:

• Familien direkt helfen. Wir wollen die Erhöhung des Kindergeldes zum 1.1.2009.
• Eltern Wahlfreiheit schaffen. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Ausbau der Krippenplätze, mehr Ganztagsangebote in Kindertagesstätten, zusätzliche Kindertagesmütter und -väter sowie Einführung eines Betreuungsgeldes, wenn Eltern ihre Kinder (1 - 3 Jahre) zu Hause betreuen.
• Familiengerechte Preise. Wir prüfen die Ausweitung des unteren Mehrwertsteuersatzes auf typische Kleinkind- und Kinderprodukte des täglichen Bedarfs. Viele Kinderprodukte, zum Beispiel Windeln, werden dadurch billiger.
• Familienfreundliches Steuerrecht. Wir wollen den Ausbau des Ehegattensplittings, das voll erhalten bleibt, zum Familiensplitting, das Familien mit Kindern zusätzlich entlastet.


• Die SPD will das genaue Gegenteil: Die SPD will Familien zusätzlich belasten.
Die SPD setzt auf Steuererhöhungen für Familien. Sie will die Kinderfreibeträge kürzen und das Kindergeld einfrieren, um damit teure Staatsprogramme zu finanzieren. Sie will den Familien Geld wegnehmen, damit der Staat es an anderer Stelle wieder verteilen kann.

Mit der Union wird es Steuererhöhungen und Belastungen für die Familien nicht geben.
Die Frauen Union hält Kurs für Familien.



 
 
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